Broschüre zeigt Möglichkeiten und gibt Finanzierungstipps

5. März 2014, 10:04
Broschürencover Barrierefrei umbauen

Die Broschüre gibt Informationen zum barrierefreien Um- und Neubau. © Verband der Privaten Bausparkassen e.V.

Altersgerecht und barrierefrei – diese Merkmale gelten beim Neubau eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung inzwischen als Qualitätskriterien, stellt der Verband der Privaten Bausparkassen fest. Dabei bedeute „altersgerecht“ nicht „seniorengerecht“, sondern vielmehr „für jedes Alter gerecht“, denn eingeschränkte Mobilität sei keine Frage des Lebensalters. Auch junge Menschen können einen Rollstuhl benötigen beziehungsweise geh- oder sehbehindert sein. „Und für Familien mit kleinen Kindern ist der Alltag ebenfalls viel leichter zu bewältigen, wenn das Haus einen ebenerdigen Zugang hat, ein Aufzug zu Wohnungen in den oberen Etagen führt und Raumübergänge in den Wohnungen in rollstuhlgerechter Breite und ohne Schwellen geplant und gebaut werden“, betont Verbandssprecher Alexander Nothaft.

In seiner neuen Broschüre „Barrierefrei umbauen und bauen – mehr Lebensqualität für alle“ hat der Verband in Kooperation mit dem Internetportal Nullbarriere.de, der Bundesarchitektenkammer und dem Sozialverband Deutschland e.V. die wichtigsten Informationen zum barrierefreien Um- und Neubau zusammengestellt. Neben praktischen Tipps zur Planung, Ausführung und Ausstattung von barrierefrei nutzbaren sowie barrierefrei uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbaren Wohnungen nach DIN 18040-2 informiert die Broschüre auch darüber, welche Maßnahmen wie finanziert werden können. Über die klassischen Finanzierungswege bei Bausparkassen, Hypothekenbanken und Kreditinstituten zählen dazu beim barrierefreien Um- und Neubau vor allem die Fördermöglichkeiten seitens der KfW, der Förderinstitute der Bundesländer sowie der Pflegekasse. Mit der Broschüre erhalten Bauherren und Sanierer deshalb nicht nur handfeste Tipps, sondern auch alle zum Thema wichtigen weiterführenden Kontaktadressen.

Die Broschüre steht zum kostenlosen Download bereit. Zudem kann sie mit einem adressierten und mit 1,45 Euro frankierten Rückumschlag (DIN A5) beim Verband der Privaten Bausparkassen, Postfach 30 30 79, 10730 Berlin angefordert werden. Quelle: nordpress

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