Kategorie-Archiv: Sanieren

Sanieren von Gebäuden um diese generationengerecht und möglichst barrierearm zu gestalten

Aufzughersteller unterstützt Wheelmap-Widget

Scheckübergabe an Sozialhelden

Die Spende an den Berliner Verein Sozialhelden fließt in Rampen sowie in die Entwicklung eines Wheelmap-Widget. © Schindler

Schindler hat 16.000 Euro an den gemeinnützigen Verein Sozialhelden e.V. gespendet. Der Aufzughersteller möchte mit dieser Spende die Arbeit der Sozialhelden unterstützen und dabei insbesondere Projekte fördern, die sich für mehr Barrierefreiheit engagieren. Auch Schindler arbeitet daran, die Barrierefreheit zu erhöhen. „Doch selbst die 99,5 Prozent Verfügbarkeit, die wir für unsere Aufzüge anbieten, nützen dort nichts, wo es keinen freien Zugang gibt“, meint Martijn Oechies, Mitglied der Geschäftsleitung von Schindler Deutschland. Weiterlesen

Geschäftsreise: Altersgerechtes Wohnen in den Niederlanden

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Die Deutsch-Niederländische Handelskammer hilft Unternehmern, leichter auf dem niederländischen Markt Fuß zu fassen. © DNHK

Unternehmen aus dem Bausektor können sich bei einer Unternehmerreise vom
19. bis 22. Mai 2015 über Geschäftschancen in den Niederlanden informieren. Im
Mittelpunkt der Reise steht das altersgerechte Wohnen. „Zahlreiche
Förderprogramme der niederländischen Provinzen und Gemeinden sowie die
starke Kaufkraft der niederländischen Senioren bieten deutschen Unternehmen
hervorragende Perspektiven“, sagt Felix Kramer, Absatzberater der Deutsch-Niederländischen Handelskammer (DNHK). Weiterlesen

Universal Design ist beim Bauen doppelt wichtig

Hohe Griffe

Hohe oder schwergängige Griffe sind nicht nur für ältere Menschen ein Problem. © ift Rosenheim

Universal Design (UD) bedeutet Produkte für möglichst viele Menschen ohne spezielle Anpassungen nutzbar zu machen. Das gilt nicht nur für Menschen mit physischen oder kognitiven Handikaps, sondern auch bei einer „temporären“ Einschränkung wie bei einem Beinbruch oder mit vollen Einkaufstaschen. Die konkrete Umsetzung lässt sich an sieben grundlegende Gestaltungsprinzipien des UD formulieren, an denen sich Produkte und Dienstleistungen orientieren sollten. Im Baubereich ist dies doppelt wichtig, da im Gegensatz zu schnell verbrauchten Konsumprodukten eine lange Nutzungsdauer sowie eine flexible Umnutzung zu beachten ist, beispielsweise wenn Bewohner eines Gebäudes älter werden, bei Krankheit oder Unfall andere Anforderungen entstehen, wenn Großeltern einziehen oder Kleinkinder hinzu kommen. Weiterlesen

GdW fordert mehr Engagement für altersgerechten Umbau

Rollstuhlfahrer im barrierearmen Badezimmer

Barrieren im Gebäudebestand sollten anlässlich von Modernisierungen sowie im Fall besonderer Bedarfe vermindert werden, fordert der GdW. © KfW/Thomas Klewar

„Die Wohnungswirtschaft ist Vorreiter, wenn es darum geht, älteren Menschen oder Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen“, erklärt Christian Lieberknecht, Mitglied der Geschäftsführung des Branchendachverbands GdW. 2013 wiesen 6 Prozent aller GdW-Wohnungen einen barrierearmen oder barrierefreien Standard auf. Bundesweit sind es dagegen nur etwa 1,5 Prozent. Weiterlesen

Kompass „Universal Design“ erleichtert die Planung

ift Kompass "Universal Design"

ift Kompass „Universal Design“ mit den sieben Designprinzipien. © ift Rosenheim

Wer zukunftssicher Bauen und renovieren will muss „demographiefeste“ Bauprodukte verwenden. Demographiefest bedeutet, dass Gebäude und Bauelemente von Jung und Alt einfach, komfortabel und werthaltig genutzt werden und auch nach 20 Jahren noch vermietet oder verkauft werden können. In Zukunft sind Häuser und Bauprodukte gefragt, die Design mit Funktionalität verbinden und ein Plus an Wohnkomfort und Sicherheit bieten. Das ift Rosenheim hat den Kompass „Universal Design“ als Bewertungsverfahren entwickelt, um Herstellern, Verbrauchern, Nutzern, Architekten und Behörden die Planung und Auswahl von Produkten zu erleichtern. Weiterlesen